EIN WAHRES MAGNET FÜR DEN PASINGER MARIENPLATZ !

Bereits 2013 fanden zwischen der Stadt München und den Urahnen der ehemaligen Pasinger Brauerei in der Landsbergerstrasse welche heute in Pottsville / Pensylvania beheimatet ist Verhandlungen statt, die Traditions Biermarke wieder nach Pasing zu holen. Einst war die damalige Weißbierbrauerei dort wo später der Wienerwald eingezogen ist ( heute Schnitzelhaus ) ansässig. Auf Grund der heutigen Immobilenfirma des Objektes ist eine Neuansiedlung der Brauerei nach schweren Verhandlungen nicht zustande gekommen. Die Stadt München und der Multimilliardär aus den Staaten mit deutschen Wurzeln sind sich einig geworden, den neuen Standort am neu renovierten Pasinger Marienplatz zu verlegen. Als geeignetes Refernzobjekt dafür wurde das Kopfmillerhaus jetzt als neuer Standort festgelegt. Da die Mietverträge des seit über 15 Jahren ansässigen Spielcasinos laut Aussagen eines Pressesprechers  im Rathaus Pasing auslaufen, wird ab Frühjar 2017 der Umbau mit geplanten Biergarten vor dem Areal umgesetzt.


Foto & Quelle : Pasinger Archiv e.V.
Foto & Quelle : Pasinger Archiv e.V.

Die Pasinger Brauerei wurde 1890 an der heutigen Landsberger Straße 499 gegründet, ihr Sommerkeller mit Biergarten befand sich am Pasinger Viktualienmarkt. Die deutlich kleinere Pasinger Weißbierbrauerei lag am Marienplatz. Während hier noch in den 1970er-Jahren ein Brauer am Werk gewesen sein soll, wurde in der größeren Pasinger Brauerei 1913 der letzte Sud angesetzt: Die Brauereigesellschaft GmbH, ein Zusammenschluss der finanzkräftigen Münchner Brauereien, kaufte den Pasinger Betrieb auf - und sperrte ihn zu, um den Konkurrenten zu eliminieren. Er war ja auch sehr selbstbewusst, der Pasinger Bräu: Um 1900 warb er auf einem Plakat für den Ausschank von „vorzüglichem Münchner Concurrenz-Bier“.


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