David gegen Goliath ?

Facebookpost mit bitteren Beigeschmack von Jens Krumpholz veröffentlicht am 25.01.2018

DAVID GEGEN GOLIATH ? Der Inhaber des 20 jährigen

 

Traditions-Geschäft "Parkettbörse in Pasing" Jens Krumpholz, ist laut eines Miitarbeiter & Vertreters vom Gewerbeamt München eine "Gefahr für die öffentliche Allgemeinheit" so im Verhandlungsprotokoll vor dem Münchner Verwaltungsgericht im Fall Krumpholz gegen die Stadt München.

( Die TZ berichtete 2017 " Die Wut der Kaufleute").

 

Obwohl das Bayrische Verwaltungsgericht München Herrn K sogar in einem uns vorliegendem Schreiben vom 06.02.2017 bestätigt, ZITAT: "Gleichwohl ist es für das Gericht nicht ausgeschlossen, dass der Kläger aufgrund der massiven und langanhaltenden Umbauarbeiten der Verkehrswege in Pasing erhebliche Umsatzrückgänge hinnehmen musste und desshalb in die nun bestehende missliche Lager geraten ist, dafür spricht allein schon dass die ersten Eintragungen im Vollstreckungsportal aus dem Jahr 2015 datieren und auch die Steuerrückstände aus dem Jahr 2015 stammen" Zitat Ende, weist der Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) gegenüber der Süddeutschen Zeitung, in einer ersten Reaktion im Februar 2016 jegliche Verantwortung für die Umsatzeinbrüche der Einzelhändler von sich.

 

 

Aktuell archiviert der Pasinger Geschäftsmann den kompletten Vorgang bezüglich des "Baustellenchaos 2008-2017" aus dem ganzen Stadtteil Pasing auf einer extra eingerichteten Internetseite. Der Vorgang umfasst bei K. indessen 5 dicke Ordner, diese er in Kürze in Form von chronologischen Bauabläufen, einer umfangreichen Foto, Zeitungsartikel, brisanten Dokumenten & Videodokumentationen der Öffenlichkeit zugängig machen wird.

 

Das Gewerbeamt verweist Herrn K. in Form eines Angebot nun an den Sozialpsychiatrischen Dienst der Landeshauptsadt München / Referat für Gesundheit und Umwelt, da dieser sich weiterhin weigert auf jegliche, seiner Meinung nach "haltlosen Anschuldigungen" des Gewerbeamtes einzugehen oder Folge zu leisten und versprach gleichzeitig den Verantwortlichen der Stadt München, sich über wirksamenere Gegenmaßnahmen in 2018 intensiver Gedanken zumachen bis endlich seine Entschädigungsansprüche, aber auch die aller weiteren knapp 20 Anspruchsteller aus der Klägergemeinschaft Gehör finden und nicht weitere 5 Jahre auf seliges taube Ohr stoßen.

Was ist passiert? Jens K. beschrieb das so auf seiner Profilseite in den Kommentaren zum Post " Vertreter der Stadt München wurden HEUTE des Ladens verwiesen. Ich spreche nur noch in Anwesentheit meines Anwalts mit denen".

 

Der Post von Jens K. am 25.01.2018

VORSICHT ICH BIN MÖGLICHERWEISE PSYCHISCH GESTÖRT !
So jetzt wie gestern angekündigt der BRÜLLER. Nachdem das Gewerbeamt München und die hochwertigen Vertreter der Stadt, sich einen Scheiß darum gekümmert hatten zwischen 2009 bis 2015 ob die Pasinger Geschäftsleute im 6 jährigen Dauerbaustellen-Chaos, ersticken, Kunden Scharenweise verlieren oder das alles überleben würden aber auch jegliche geforderten Hilfsmaßnahmen ignorant & arrogant als unwichtig behandelt haben, stempeln jene mich nun als GAGA ab.

Nun nochmal zur Vorgeschichte: 2,8 MIO Euro Steuergelder wurden von der Regierung von Oberbayern zur Verfügung gestellt um unter anderem auch zur Unterstützung und als Hilfsfond für die betroffenen Geschäfte dienen sollte. Doch wurden diese in 5 Jahren durch das Stadtteilmanagement durch nichts verbessernde Nebelaktionen verbrannt bis der damalige Stadtteilmanager (Jahres Gehalt, natürlich Steuergelder, ca. 80.000 € im Jahr) mit samt Sekräterin sang und klang los aus Pasing verschwand. An die betroffenen Geschäftsleute ca. über 104 (laut Creditreform München mit ca. 1.000 Mitarbeitern) wurden davon null Euro bis zum heutigen Tag als Unterstützung ausbezahlt. Ich nerve seit nun mehr 4 Jahren die Damen & Herren in Ihren Behördenstuben permanent und manifestiere natürlich gerechtfertigter Weise alle Forderungen via Gemeinschafts-Anwalt (18 weitere Kläger im Verband) Monat für Monat. Jetzt der Brüller.

 

Diese Herrschaften erklären mich nun, so hat es zumindestens den Anschein, für "psychisch gestört" und bieten mir nach 5 Jahren gewerblichen Vernichtungsfeldzug führsorglich, ja fast mütterlich an, mich doch mal beim Referat für Gesundheit & Umwelt zu melden ( Abt. Sozialpsychiatrischer Dienst der Landeshauptstadt München) und das mit einem Nachdruckschreiben im Februar 2018 gleich nochmal. Da ich wärend der Weihnachtszeit natürlich andere familiäre Dinge gemacht habe, wie jeder andere Münchner/in auch, konnte ich diesen Termin nicht wahrnehmen. Es besteht außerdem laut meines langjährigen Arzt des Vertrauens keinerlei Veranlassung dazu. Besonders nach intensiven Gesprächen sowie großem Gesundheitscheck 2017.

 

Besonders brisant & nachdenklich stimmend finde ich natürlich das Angebot der Landeshauptstadt München nach all den vernichtenden Handlungen gegen meine Person sich bei meinem eigenen Peinigern psychisch untersuchen zu lassen !!! Das erinnert mich an meine Zeit in der Ex-DDR ( bis 1986) wenn man Systemkritiker abgeholt hat und sie dann als geistig gestört inhaftierte, wie meinen leiblichen Vater (†) . Zum Schluss brüsten sich vielleicht noch jene auch damit, dass Sie mit Ihrem mir unterbreiteten Angebot "Eine heilsbringende Botschaft" unterbreitet haben im Auftrag der Stadt München Mir beweist das viel eher das Ihnen sehr wohl bewusst ist, welchen Schaden ja auch jahrelang psysischen, vom existentzvernichtenden ganz zu schweigen angetan haben., wie auch zahlreichen weiteren Einzelhändlern & Gastronomen im Pasinger Zentrum währen & nach den Baustellen.

 

Der Post  sorgte in kürzester Zeit für sehr hohes öffentliches Interesse im Stadtteil Pasing.  Er wurde nach Onlinestellung über 11.000 mal bereits abgerufen und hatte über 100 User Kommentare innerhalb von 2 Tagen.